Die kleine Wunschfee Penelope sagt:

„Ich bin die Wunschfee Penelope und immer auf der Suche nach Menschen, denen ich Glück bringen darf.
Ich schaffe es auch, mehreren von Euch gleichzeitig Glück zu bringen.
Bei den Menschen ist es ja oft so, dass sie nicht gleich mehrere Dinge nebeneinander machen können, ohne gleich dem Gefühl des Stresses zu unterliegen.

Bei uns Feen ist das zum Glück anders. Und darum mache ich gerne viele Menschen gleichzeitig glücklich. Natürlich gibt es auch für mich Hürden. Wenn die Menschen nicht an Feen glauben, habe ich es sehr schwer, sie glücklich machen zu können. Manchmal klappt es ja dann doch, aber eher selten, wenn sie nicht ans Glück glauben.

Die Menschen müssen das Glück eben auch wirklich, ohne Wenn und Aber, wollen. Ohne Wollen gibt es beim Glück kein Sollen.

Tja, so ist das eben mit dem Glück. Viele schimpfen wie die Rohrspatzen, das Glück sei ihnen niemals hold, dabei haben sie es immer einfach nur gewollt, ohne etwas dafür zu tun und ohne überhaupt daran zu glauben! Das muss man sich mal vorstellen! Ich will etwas, und glaube gar nicht an das, was ich will! Ich glaube nicht, dass es das, was ich mir wünsche überhaupt für mich geben kann, sondern nur für die anderen exestent ist.

Wie soll es denn dann zu mir gelangen können? Kuriosität, findet Ihr nicht auch?

Oft ist es so, dann wundern sich die Menschen, und sagen sich: Nanu, ich bin ja an meiner Krankheit nicht gleich gestorben,  habe einen Unfall überlebt, einen netten Freund gefunden, und, und, und. Vielleicht ahnen sie, dass sie Glück gehabt haben. Doch sie sagen es erst, wenn sie zum Beispiel Drei Millionen im Lotto gewonnen haben., was... zugegeben, nicht den meisten Menschen geschieht. Manchen aber schon.

Nichts ist eben unmöglich, man muss nur daran glauben, es sich auch öfter in Gedanken vorstellen, wie es wäre, wenn…

Eine gute Idee ist es, das, was man sich wünscht, aufzumalen. Dann gibt es eine klare Verbindung zum Glück, das sehr kreativ ist. Man muss eben auch selber aktiv etwas dafür tun, dass das Glück zu einem kommt.
Es reicht nicht, nur im Lehnstuhl zu sitzen und andere machen zu lassen. Glaubt mir.

 

Eure Penelope